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JSN ImageShow - Joomla 1.5 extension (component, module) by JoomlaShine.com
Aus aller Welt gehen laufend Unterstützungserklärungen und Unterschriften zur Petition ein. Zusätzlich zu diesen Erklärungen sind auch Tausende von Unterschriften in der Druckversion beim Verein eingegangen. Auch die nach der offiziellen Petitionsübergabe eingegangenen Erklärungen werden an den Tiroler Landeshauptmann und an den Tiroler Landtag weitergereicht. Wir danken für die Unterstützung.
Support messages and signatures from all over the world. Thank you !
Stand/Status: April 2010
Schwarz Heinz, Konservator /Restaurator SKR CH Das ist ein unwiederbringlicher Fehler, ein Totalschaden höchster Güte. Umdenken und erhalten was zu erhalten ist, nämlich die Einheit von Gebäude und Bild. Das ist alles längst bekannt und man muss das Rad nicht neu erfinden.
Harald Borst D
Ekki Adie 20 millionen könnten besser verwendet werden: jugendzentrum innsbruck soziales usw.. ein alter dozn hacker..
Martin Scholz-Jakszus, fotoK A
Erich Bolter A
DI René Mariacher A
Falk F. Borsdorf A der platz am inn passt gut. warum nicht dort lassen?
albert remans B we can only understood our present situation respecting the lessons and knowledge of the past
Hermann Groeneveld, Technischer Redakteur, Fotograf D
Udo Cox D
Marcellus Jozef Pluijmaekers Mitglied der Süd Tiroler Freiheit und Schwarz Gelb NL Warum soll man ein alter Baum seiner Wurzeln entreissen ?
Burkhard Pock A Unverständlich, weshalb man das Gemälde von seinem angestammten Platz entfernen will. Mit ein wenig mehr Werbung hätte man es aus seinem Dornröschenschlaf wecken und attraktiver als Innsbrucker Sehenswürdigkeit machen können. Vermutlich geht es nur darum, dass sich ein Politiker (weiß schon welcher) ein Denkmal setzen will. Ob es denn mit positiven Gedanken verbunden wird, muss sich weisen.
Dr. Dieter Klein A Es ist unglaublich, wie sehr die österreichischen Politiker geldgierigen Spekulanten entgegen kommen!
Andreas Maudrey "Die Monarchisten Schwarz-Gelbe Allianz" A Lieber Gott, lass es Hirn regnen. Möge Hirn Politiker treffen.
Miksche Schwarz Gelb Allianz Josefstadt A Ich unterstütze Euch
Alexander Simec, Pressesprecher Schwarz-Gelbe Allianz A Nein zu den republikanischen Bilderstürmern
Dietrich Möller, Restaurator D
Christoph Beckmanns D In Zeiten des Umbruchs hat die Tradition, auch wenn es um Konservieren eines angestammten Kunstwerks geht, eine besondere Bedeutung. Behüten, im besten Sinne des Wortes, wäre durch die Bestands- und Standortwahrung des Riesenrundgemäldes sichergestellt. Alles andere wäre schade, sogar eine Schande!
Dipl.-Designer Gerhard Piehler D Dieses Kunstdenkmal hat eine internat. Authentizität, es verpflichtet geradezu zum Erhalt ohne \"wenn und aber\"!
Mag. Samira Goth D Haben Tiroler Politiker denn nichts Besseres mit ihrer Zeit und den Steuergeldern zu tun als so etwas?? Profilierungswahn?? Stoppt diesen Unfug!!
Christine Vilanek A
Tanja Zerhusen D Als Touristin in Innsbruck, hätte ich mir das Gemälde sehr gerne an seinem ursprünglichen Ort angesehen. Ich bin eher zufällig darauf gestoßen und hatte mich sehr darauf gefreut ein Panoramagemälde im Urzustand besichtigen zu können. Leider war es bereits geschlossen. Ich war geschockt, als man mir erklärte, dass das Gemälde umziehen soll. Es wäre wirklich schade um dieses fast einzigartige historische Zeugnis. Wenn man das Gemälde in 30 Jahren im Museum am Bergisel betrachtet, wird der Museumsführer vermutlich folgenden Satz sagen: \"Vor 30 Jahren hat man im Bauwahn völlig übersehen, was für ein Gesamtkunstwerk man zerstört. Heute hätten wir das vermutlich anders gemacht.\" Dieser Satz fällt in Museen leider immer wieder. Aus Fehlern sollte man lernen.
Claudia Kestenus D
Astrid Näff, lic. phil. Kunsthistorikerin CH Unverständlich, dass man den Erhalt dieses Ensembles aus frühem Rundgemälde und Gebäude aus der letzten Blütezeit des Mediums auf politischer Ebene nicht als unumgänglich ansieht. NEIN zur Dislozierung! JA zur Erhaltung als Einheit.
Karolina Soppa/ Promotionsstudentin/ Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart D Die Entscheidung von Bundesministerin Claudia Schmied ist mir komplett unverständlich.
christian bomse A
Beatrix Salcher Santa Barbara, Californien Seit 5 Jahren lebe ich, eine gebuertige Innsbruckerin, in Californien. In dieser Zeit habe ich Innsbruck immer wieder besucht und muss leider sagen, dass ich tief getroffen bin, wie das Stadtbild veraendert wird. Der Stadt wird ein voelliges anderes Aussehen gegeben- der Gesamteindruck den ich erhalte, laesst sich fuer mich nur in \"ausdruckslos und unverbindlich\" fassen. Die eigentliche (historische) Stadtidentitaet muss einer eigenartigen Mischung aus 60er Jahre Revival und Grosstadtanlehnungen weichen. Sogar das Aussehen der neuen kotbraunen Strassenschilder ist gesichtslos, auch wenn sie Information ueber den Strassennamen geben, was an sich eine nette Idee ist.
Auf meinen Laptop habe ich ein Bild Innsbrucks, auf dem auch das Riesenrundgemaelde (sowie die nicht mehr existierende Hungerburgbahn) zu sehen ist. Jeden Tag schaue ich mir dieses Photo an, und denke mir, wie schoen diese Stadt einmal gewesen sein wird. Meine Freunde und Bekannten aus L.A., San Francisco und anderswo sind begeistert, wenn sie dieses Innsbrucker Panorama sehen. Sicher, in den USA wird ein Gebaeude schon geschuetzt und liebevoll renoviert, wenn es 80 Jahre alt ist. In San Francisco werden sogar ausrangierte Strassenbahnen aufgekauft, die dort wieder eingesetzt werden, was das atmosphaerische Stadtbild ungemein praegt. In Innsbruck hat man anscheinend zuviel historische Bausubstanz und lichtet deshalb den Bestand....unwiderruflich.
Aber vielleicht habe ich ja einmal das Glueck in einer alten Strassenbahn aus Innsbruck zu sitzen, waehrend ich durch San Francisco fahre ....
Verena Malfertheiner/ Studentin It
Marianne Schlögl A
Pia Bodenseher A
Alexander Grütter D Es wäre eine Schande und ein unverzeihlicher Fehler dieses einmalige Kunstwerk nicht an seinem angestammten Platz zu lassen. Man sollte die Tradition achten und die Meinung einer Vielzahl von Bürgern respektieren. Selbst für mich als Tourist ist das Panorama unvermeidlich mit seinem angestammten Platz verbunden
Silberberger Edeltraud A andere Länder sind stolz auf ihre alten Bauwerke und Bahnen, sie pflegen u. hegen diese- Tirol ersetzt alles durch Moderne.. (siehe Hungerburgbahn)
DDr. Werner Königshofer A Diese Kulturbarbarei muß unbedingt verhindert werden!
Mayer P. A man könnte auch noch das Goldene Dachl zum Flughafen versetzen - und unsere PolitikerInnen irgendwohin
Mag. Gerhard Schick, A
Kulturelles Gedächtnis“ ist das identitätsstiftende kollektive Wissen einer Gesellschaft über sich selbst und über ihre Wurzeln, aus dem diese das Bewusstsein über ihre Eigenart, Einheit und Stabilität über den Wandel der Zeit als Grundlage ihres Selbstbildes und ihres Selbstverständnisses in der Gegenwart ableitet. „Kulturelles Gedächtnis“ ist damit die Grundlage ihrer Verortung in der aktuellen Lebenswelt wie ihrer Sinnerfüllung als Garantie für einen von Konsens bestimmten Weg in die Zukunft.
„Kulturelles Gedächtnis“ benötigt, um dieser Aufgabe gerecht zu werden weder introvertierte antiquarische Archivierung seiner Inhalte durch gelehrte Spezialisten noch die Extrovertiertheit eines an Zeitgeist und Publikumsquote ausgerichteten Designs. Es bedarf ganz anderer Arten der beständigen Pflege, nämlich eines Spektrums von eigenen Formen und Medien der Bewahrung, Aktualisierung und Weitergabe des Wissensvorrates, das weit über eine rein didaktische Aufbereitung der Inhalte hinausgeht. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ und „Ganzheit“ erlangt ein Denkmal allein an „seinem“ Ort, der auch das Zentrum seines Bezugsrahmens ist, der aus den, über Generationen auf das Denkmal an diesen Ort fokusierten Überlieferungen, kollektiven Erinnerungen und sozialen Rituale beseht. Allein diese „Ganzheit“ macht das Denkmal zu einem „denk mal!“, einen Appell, sich seiner, in ein größeres Ganzes eingebetteten Individualität bewusst zu werden.
Frau Minister Schmied, Herr Landeshauptmann Platter! Es ist richtig, dass die Bergiselschlachten am Bergisel stattfanden und dass das Riesenrundgemälde diese Schlachten verbildlicht. Bedenken Sie aber, dass das Riesenrundgemälde nicht nur Verbildlichung dieser Schlachten ist, sondern ein für sich stehender Appell „denk mal!“, der eigenwertiger Bestandteil des „kulturellen Gedächtnisses“ – der Identität, der Eigenart – dieses Landes und nicht nur bloße Darstellung einer Ereignisses aus der Geschichte dieses Landes ist. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“: Auch die museumsdidaktisch beste Präsentation des Schlachtenpanoramas degradiert dieses zu einer bloßen Abbildung, zu einem großen Plakat der Fremdenverkehrswerbung, nimmt aber diesem Land ein Stück seiner Identität. Frau Minister, Herr Landeshauptmann! Sie irren, wenn Sie glauben, solche Identität ließe sich mit Steuergeld erkaufen, durch Beton auftürmen, in eleganter Architektur isolieren, durch eine Besucherstatistik graphisch darstellen. Sie sind einfallslos, wenn Ihnen als Neues nur das Auseinanderreißen und Verbringen von Altem, das Ausweiden des Ihnen überantworteten Erbes dieses Landes einfällt. Soll das leere Riesenrundgemälde zum „denk mal!“ Ihrer Politik werden und „kein Mut!“, „keine Vision!“ verkünden?
Frau Minister Schmied, Herr Landeshauptmann Platter, haben Sie Mut und Vision! Bauen Sie das Museum auf dem Bergisel! Aber seien Sie Mehrer dieses Landes und schaffen Sie Neues und bedienen Sie sich nicht am Ererbten. Dieses Land ist ein schöpferisches Land. Glauben Sie nicht auch, dass es auch das Potential hat, neue Identität zu schaffen ohne die alte zu zerstören.
hochachtungsvoll
Mag, Gerhard Schick
Holger Federwisch D
Katherina Grissemann A
Christian Zanoli CH Das Riesenrundgemälde soll am bestehenden Ort erhalten bleiben! Eine Aussiedlung würde unwiderruflichen Schaden an einem historisch bedeutsamen Kulturgut verursachen.
Martin Müller, Student LFU A Bleib wie (wo) du bist!
Barbara Dominguez, Volksschule Grinzens A
König Angelika, Bibliothekarin D
Dipl. Rest. Heidi Weinbeck D Ein weiteres trauriges Beispiel dafür, wie in unserer kapitalistischen Zeit mit einzigartigen authentischen Ensemble umgegangen wird. Hoffentlich auch ein Beispiel dafür, dass das Bewußtsein für unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze erwachen kann!!! ...bevor es zu spät ist. Denn diese Maßnahme stellt einen irreversiblen Eingriff dar, der ein Vergehen an der Restaurierungsethik und im Besonderen an unseren Erben darstellt.
Gundula Ludwig A/CH
schwaizer günter A
elisabeth hye A
Matthias Melzer A
Bertram Behruz Pietsch, Musiker AMan kann es scheint\'s nicht oft genug wiederholen: Das Riesenrundgemälde hat zu bleiben wo es ist.
Dr.Hanno Hartig F
Dr. Michael Fuhr, Kunsthistoriker, Leopold Museum, Wien A Die Kultur-Verantwortlichen von heute verwalten das Erbe der Generation von morgen. Was jetzt zerstört wird, ist für alle Zeiten verloren. Noch ist es nicht zu spät, oder, um mit Bert Brecht zu sprechen: "Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war."
David Alexander Arroyabe / Musiker A
Michaela Maresch A das ist eine unglaubliche idee, welche die kunst ignoriert und in kauf nimmt, sie zu zerstören. in fragen kunst sollten die politiker nicht die eintscheidungsgewalt übertragen bekommen- dies ist sicher nicht ihr spezialgebiet und sie haben andere interessen! ich möchte die möglichkeit bekommen, mir das rundgemälde, welches ich nun schon seit einem jahr zu besichtigen versuche, noch an seinem originalort in seinem originalzustand zu sehen!!!
Paul Steinbach, Student, LFU Innsbruck A Als ich vor einigen Wochen vor dem Gebäude des Riesenrundgemäldes stehe und mich nach Öffnungszeiten erkundigen will, finde ich nur einen Zettel schief an der Tür hängen mit der Aufschrift: \"Bis auf Weiteres geschlossen!\" Wirklich eine Schande für ein Wahrzeichen Innsbrucks...
Dipl.-Ing. Hans MIchael Mayr A
Anna Götz A ich wohne praktisch direkt neben dem riesenrundgemäld. welch ehre, so einen nachbarn zu haben. und so soll es auch bleiben... das gebäude und das gemälde gehören einfach dahin!
Schweighofer Elfriede Es soll bleiben wo es ist !!! Verschwendung von Steuergeldern
Entleitner Benno Guido Marius A
Schweighofer Ulrike Hebamme A Das Rundgemälde soll bleiben wo esist
Christian Schwienbacher, Architekt Südtirol/It
Barbara Lackner A
ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Steppan / Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck A
Mag. Mirwald Eva A
Christine Ransmayr A
Anita Mayrl A
Maria Mayrl Art Director Text&Concepts; A
Dr. Michael Huber A Claudia Schmied ist endgültig rücktrittsreif!!!
Johannes Trippolt A
Paul Tschurtschenthaler A
Karin Tschurtschenthaler A
Marion Baumgartner A
Florian Berchtold Student Indogermanist A Schon allein der Name hat etwas Volles und Unzerstörbares - Rundgemälde; einfach faszinierend !
Herbert Aselmann DHiermit unterstütze ich die Beibehaltung der integrität von angestammtem Gebäude und Rundgemälde und bitte herzlich, die den bestehenden Zustand ändernden Entscheidungen noch einmal zu überprüfen. Mit freundlichem Gruß Herbert Aselmann
Stefanie Zangerl Studentin der Kunstgeschichte A
Gundi Dallapozza A
Ramona Blecha A Das Riesenrundgebäude soll bleiben wo es ist. Es ist ein Stück Alt-Tirol, das noch an seinem ursprünglichem Ort steht. Nicht alles muß mit Gewalt modernisiert werden.
Ralf Fritzer D Es ist unfaßbar: Was nicht einmal die Bomben des 2. Weltkriegs geschafft haben, das will die Tiroler Landesregierung jetzt Wirklichkeit werden lassen. Das Riesenrundgemälde, eine der schönsten und bedeutendsten Attraktionen Innsbrucks soll aus seiner Heimstatt, der Rotunde am Inn, gegen den Rat aller Experten entfernt werden. Wie borniert kann man sein? Die eigens für das Gemälde erbaute Rotunde ist Teil des Riesenrundgemäldes und darf deshalb vom Gemälde nicht getrennt werden. Und was soll denn dann mit der Rotunde passieren? Man ahnt es schon: Da das Gebäude nicht mehr gebraucht wird, reißt man es kurzerhand ab - wird sicher die günstigste Lösung sein - und erbaut statt dessen ein schickes Einkaufszentrum. Herzlichen Glückwunsch!¨P.S.: öffnet die Rotunde zum Jubiläumsjahr - SOFORT !!!
zuzana spaderna D
Ing. Markus Leuprecht A keine weitere Zerstörung von Wahrzeichen, zur Errichtung von Denkmälern für Dorfkaiser
Fügenschuh Bernhard - Pensionist der Fa. Tyrolit A Es soll nicht alles gemacht werden, was möglich ist.
MMag.art Gasser Tanja A
Evelyn Leuprecht A
Andrea Leuprecht/ Physiotherapeutin A
Wohlfart Annemarie A Soll bleiben wo es ist.
Dr.med. Gert Garbeis A
Ingeborg Strobl, Kunstgeschichtestudentin A
MMag.a Irene Tischler / Kunsthistorikerin und Philosophin/Wissenschafts-und Kulturjournalistin A
Mag. phil. Verena Wohlfart A
Marinelli, Andreas, Pensionist A
Irmgard Peter A Ich bitte, das Rundgemälde an seinem bisherigen Platz zu belassen.
Dr. Renate Breuß, Geschäftsführerin Werkraum Bregenzerwald A
ao. Univ.-Prof. Dr. Sybille Moser-Ernst Institut für Kunstgeschichte Universität Innsbruck A Erinnerung ist eine uralte kulturelle Praktik, die nichts mit der Event-Kultur gemein hat, welche sich viele Verdienste, auch die der Erinnerung ans Panier heften möchte. Erinnerung setzt einen Prozess in Gang, welcher u.a. auch Reflexion, die Mitverantwortung, die eigene Schuldwerdung und die Möglichkeit der Freiheit von Schuld durch aktives Ändern der Handlungen mit sich bringt. Der Event trennt die ethische Dimension von der ästhetischen und schafft das Spektakel, welches nichts mehr gemein hat mit dem Ort der Erinnerung
Georg Haller, Student, Uni Innsbruck A
ao. Univ.-Prof. Dr. Lukas Madersbacher Institut für Kunstgeschichte Universiät Innsbruck A
mag. fh anna bertsch A nicht nur dass die alte hungerburgbahn dem verfall preisgegeben wird, nein, anscheinend soll nun auch das riesenrundgemälde verschwinden. es ist äußerst traurig und peinlich was aus der schönen stadt innsbruck in den letzten jahren geworden ist. tourismus und glatte oberflächen werden immer wichtiger als das grundlegende gefühl von natur und tradition. dabei liegt ja gerade in der kombination von zukunftsorientierung sowie traditionsverbundenheit der tiroler reiz. schade
Golz Claudia A
Barbara Bucher A
Mederle Sissy Südtirol/It
Julian Pleyer A
Dipl.Ing. Alexander Oberlechner A
Cornelia Sonderegger A Eine Aussiedlung des Gemäldes kommt für mich nicht in Frage, das wäre eine kostspielige und dumme Variante.
Verena Nussbaumer Kunstgeschichtestudentin Innsbruck A ich konnte leider das Rundgemälde nie betrachten, da ich erst seit kurzem in innsbruck bin. möchte dies aber an seinem orginal platz und gebäude tun
Alexandra Puchner Kunstgeschichtestudentin A
Barbara Thaler /Kunsthistorikerin A
Alessandra Papi A
Verena Gstir A
Johanna Schwarz A
Wildinger Reinhilde A
Sabrina Tschoner A Es darf nicht sein, dass man ein so wertvolles Kunst-/Kulturerbe einfach versetzt, ohne an die möglichen Schäden des Werkes zu denken. Es wird so viel Geld zur \"Verschönerung\" der Stadt verwendet, aber was ist mit unserer Geschichte? Mit unserem Erbe? Das trägt genauso zur Schönheit Innsbrucks bei! Das Rundgemälde MUSS einfach bleiben!!!
Wildinger Victoria A
Johanna Schwarz A
Mag. Elisabeth Kathrein A
Fiorella Philipp A
Ing. Horst Philipp A
raphael mitterrutzner student kunstgeschichte innsbruck A
Mag. phil. Elisabeth Nagy Dissertantin der Kunstgeschichte A Das Riesenrundgemälde muss bleiben, wo es ist!
Lea Stoll Das Rundgemälde ist in seiner bestehenden GESAMTHEIT als zu schützendes Denkmal zu betrachten: das Gemälde im Rundbau ist eine untrennbare Einheit!
Dr. Tibor SZABÓ, Lehrender, Universität Graz A Denkmalzerstörung ruiniert auch die Volkswirtschaft!
Anneliese Fehd-Schroeter D
Maria Stocker A
DI Astrid Zanier A
Mag. Labner Irene A
Dr. Labner Ingeborg A
Rubatscher Markus A
Mag. Claudia Schmitz-Esser/ Theaterwissenschaft LMU München D
Dr. Jürgen Tabor, Kunsthistoriker, Kurator A
Aline Kummer / Studentin der Kunstgeschichte / LFU Innsbruck A
Barbara Rödlach A
Barbara Augustinovic/ Studentin der Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck A
Evelin Sottner, Institutssekretärin, Institut für Kunstgeschichte Uni Innsbruck A
Nadja Moosbrucker, Universität Innsbruck A
Robert Koehle A
Elisabeth Ammon A
Waldhart Christoph; Bildhauer; Kunstgeschichtestudent der Uni Innsbruck A
o. Univ.-Prof. Dr. Paul Naredi-Rainer, Leiter des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck A Die Wirkungsmacht der Panorama-Darstellung des 19. Jhdts. beruht nicht zuletzt auf der Imagination des Geschehens nicht nur im zeitlichen, sondern auch räumlichen Abstand. Lezteren aufzugeben und mit einer Transferierung auf den Bergisel gar noch Authentizitätsgewinn zu beanspruchen, zeugte von krassem Mißverständnis der mit dem Panorama seinerzeit intendierten Absichten und gereichte dem dahinter stehenden Geschichtsverständnis wohl kaum zur Ehre.
Bianca Zaki A
Vera Höss A
Helga Zaki A
Helga Maria Kofler A
ao.Univ.Prof.Dr.Eva Berger Technische Universität Wien A
Mag. Michael Dold A Politiker geh'n- Ruinen bleiben besteh'n
Mag. Anke Schäning / Fachbereich Gemälde-Skulptur/ Institut für Konservierung-Restaurierung, Akademie der bildenden Künste Wien A
Martin Egger/ Handwerker A
Mag. Ursula Marinelli Dissertantin Institut für Kunstgeschichte, Universität Innsbruck A
DI Christian Hlavac, Landschaftsplaner A
Elisabeth Reitmair / privat A
Laura Velas California USA
C. Vandenbussche conservator-restorator - IRPA Koninklijk Instituut voor het Kunstpatrimonium/Institut Royal du Patrimoine Artistique B
Daniel Kreiner A
Mag. Georg Prast Restaurator/Selbständig A Das Gemälde und die Rotunde gehört zusammen wie das Pferd zum Reiter. Erhalten wir doch ein Gesamtkunstwerk an seinem ursprünglichen Standort.
Mag. Regina Helfenbein-Follmann A
Gabriella Cadel, laureanda in antropologia ItIL trasferimento del Panorama in altro sito e l intenzione di abbattere questo edificio storico e un impoverimento culturale per la società intera.
ÜBERSETZUNG: Die Übersiedlung des Panoramas an einen anderen Platz und die Absicht, dieses historische Gebüde zu vernichten, sind Ausdruck einer kulturellen Verarmung der Gesellschaft insgsamt.
Wittfrida Mitterer, Kuratorium für Technische Kulturgüter, Südtirol Südtirol/It
Adrian Pan, technischer Sachbearbeiter, Autonome Provinz Bozen Südtirol/It
Renate Moran, Bildende Künstlerin A altes Kulturgut muß geschützt werden, das Riesengemälde soll bleiben
Mag.pharm.Elisabeth Hauser CH Das Rundgemälde muss UNBEDINGT an seinem Platz am Inn bleiben!!!
o.Univ.Prof.DI Mag.art. Wolfgang Baatz, Institutsvorstand, Institute Konservierung Restaurierung (IKR), Akademie der bildenden Künste Wien A ein belassen des rundgemäldes an seinem derzeitigen aufstellungsort wäre ein weit größerer gewinn als die geplante aktion - in jeder hinsicht !!!
Konstantin Troussevitch RU / F Such a pity to destroy this beautiful ensemble of Rotonda and painting. You are lucky to have these still together. Please keep that way.
Übersetzung: Wie schade, dieses wunderschöne Ensemble von Rotunde und Gemälde zu zerstören. Ihr habt Glück, dass die beiden noch bei einander sind. Bitte lasst es so wie es ist !!
Frauke Kreutler/ Kuratorin /Wien Museum A
Alexandra Pan, Autonome Provinz Bozen-Südtirol , Servicestelle Museen
Flavio Senoner Bildhauer Südtirol/It
Mag. Michael Vigl, Gemälderestaurator A Die Zerstörung der Einheit Panorama und Panoramagebäude ist ein nicht zu rechtfertigender Akt, der von der nationalen und internationalen Fachwelt abgelehnt wird.
Das BDA hat eine klare Entscheidung gegen die Translozierung des Gemäldes getroffen und diese mit nationalen und internationalen Gutachten begründet. Dass dies durch das Ministerium vom Tisch gewischt wurde ist ein politischer Willkürakt der fachlich nicht nachvollziehbar ist und zur allgemeinen Politikverdrossenheit massiv beiträgt.
Der in den Gutachten, auch von Betreiberseite, als besonders gut bezeichnete Erhaltungszustand des Gemäldes, lässt die Darstellung, dass es sich bei der Translozierung um eine Rettungsaktion handelt als absolut haltlos erscheinen. Ganz im Gegenteil ist es Teil der Planung das Gemälde für den Transport in zwei Teile zu zerschneiden. Das Auftrennen einer zehn Meter langen Originalnaht, mit darüber liegender Grundierung und Malschicht ist unvertretbar. Welches Museum der Welt würde ein Gemälde zerschneiden um es leichter transportieren zu können?
Dass die Rotunde dringend einer Restaurierung bedarf steht ausser Zweifel, da die bereits seit Jahren vorliegenden Gutachten nie zu den geforderten Instandsetzungen führten. All diese Maßnahmen sind jedoch machbar und dies zu unvergleichlich geringeren Kosten.
Letztlich geht es jedoch darum, dass das Panoramaerlebnis nur in der bestehenden Einheit im ganzen Ausmaß zu erfahren ist, da Gemälde, Gebäude u, Lichtführung eine unverwechselbare Atmosphäre schaffen. Vergleiche liegen nahe: was spüren Sie wenn Sie einen gotischen Altar in seinem sakralen Umfeld oder in einem Museum betrachten, oder denken sie an eine Zirkusvorstellung die vom Zirkuszelt in eine Veranstaltungshalle verlegt wird.
Um den wohl unvermeidlichen Museumsbau eine adäquate Nutzung zu geben wäre es möglich, eine dem Rundgemälde entsprechende neutrale Leinwand zu spannen und das Gemälde mittels digitaler Projektion zu präsentieren. Auf diese Weise könnten auch noch weitere erhaltene Panoramen präsentiert werden und so eine Programmbereicherung erreicht werden. Weiters könnte auf diese Weise entsprechend dem Museumskonzept der Erste und Zweite Weltkrieg didaktisch aufgearbeitet und vergegenwärtigt werden. Zudem könnten Wintersportgroßereignisse in beeindruckender Weise präsentiert werde . Nicht zuletzt würde die Möglichkeit bestehen Tirolwerbung mit beeindruckenden Panoramaaufnahmen von potenten Wintersportregionen zu zeigen.
All dies wäre möglich ohne vom Museumskonzept abweichen zu müssen und zudem könnte das Panorama in seiner Einheit und als eines der Wahrzeichen von Innsbruck erhalten bleiben.
artbrothers kraxentrouga, Seiwald Luis & Armin Mutschlechner südtirol
Thomas Mühlfellner A
Cornelia Vigl A Das Panoramagemälde und die Rotunde sind eine untrennbare Einheit! Eine Translozierung des Gemäldes bedeutet eine unwiederbringliche Zerstörung.
Lukas Vigl A
brigitte niedermair Südtirol/It
arnold holzknecht Südtirol/It
Leitner Monika , Künstlerin und Theaterfrau Südtirol/It Dieses Kunstwerk muss in seiner Einzigartigkeit erhalten bleiben!
Brigitte Mahlknecht, Künstlerin A
Margarita Gruber, Textilrestauratorin A Restaurieren ja -Ortsveränderung nein !
Verena Rastner S üdtirol/It
Stillhard P. Urban Benediktiner, Kloster Muri-Gries, Musiker Südtirol/It
sissa Micheli, Künstlerin AGerade in der finanzkrise müssen solche \"Werte\" erhalten werden. Kultur und Geschichte sind die Fundamente unserer gesellschaft!
Georg Egger Südtirol/It
Dr. Ursula Storch / Stv. Direktorin Wien Museum A
Wolfgang Kos, Historiker, Direktor Wien Museum A
Silvia Bordini It
Till F.E. Haupt Wullbrandt DKulturgut funktioniert als solches nur in seinem angestammten Kontext. Entreist man es seinem Kontext verbleibt nurmehr eine Reliquie mit höchst zweifelbarem Wert
Stefano Cagol BE
Ursula Huber Südtirol/It
Friedrich Pichler Südtirol/ItEs soll dort bleiben wo es immer war, das wünsch ich mir.
Arnold Malfertheiner, Architekt Südtirol/Itich unterstütze diese Initiative aus architektonisch/historischer Überzeugung
Dr. Karl Psenner - Berater/Publizist - Freiberufler Berater/Publizist - Freiberufler Südtirol/ItInnsbruck soll seinen angestammten Charakter, sein Stadtbild weitgehend bewahren!
Patrizia Nogler Südtirol/It
Esther Erlacher, Mitarbeiterin Servicestelle Museen/Amt für Kultur, Autonome Provinz Bozen-Südtirol Südtirol/It
Yves Mettler, Künstler A
Catherine Bouvier A
Alexander Egger, Designer Südtirol/It
Karin Welponer Künstlerin und Präsidentin der ar/ge kunst Galerie Museum Südtirol/ItDas Rundgemälde muss unbedingt an seinem Platz bleiben!
künstler Südtirol/It
Lisa Trockner, Geschäftsleiterin Südtiroler Künstlerbund Südtiroler Künstlerbund Südtirol/It
Dr. Eva Torgersen-Gebetsroiter, Rechtsanwältin A
RA Dr. Rudolf Benedikter - Präsident des Bozner Gemeinderates Südtirol/Ita runde Sach!
Mag. Michael Rief, Dipl.Restaurator AEin vollkommen unverständliches Ansinnen und eine skandalöse Entscheidung durch die Bundesministerin, ein gewachsenes Ensemble zu zerstören. Da \"schwächelt\" vermutlich das Museumskonzept am Bergisel, und das Panorama muss wohl als \"Rettungsanker\" herhalten. Sehr traurig....
Mag. Gisela Illek Textilrestauratorin Augustinermuseum Freiburg im Breisgau DIch als gebürtige Österreicherin schäme mich, daß es einer solchen Aktion überhaupt bedarf, daß es kulturhistorisch so unbedarfte Politiker im Amt gibt!
Christian Walter A
Georg Kolmanitsch / Restaurator A
Mag. Beate Sipek A
Brigitte Futscher, Konservierung und Restaurierung von Gemälden ADie Raiffeisenbank hat ehemals das Panorama mit der Rotunde gekauft und das Gebäude , trotz unter Denkmalschutzstellung einfach verkommen lassen. Obwohl das Gebäude vernachlässigt wurde ist das Gemälde in einem besonders guten Zustand. Das Gemälde samt Rotunde ist ein Gesamtkunstwerk und die Zerstörung durch den Transfer des Gemäldes auf den BergIsel wäre eine kurzsichtige und ignorante Tat, die unverzeihlich wäre.
Mag. Silvia Miklin-Kniefacz / Restauratorin A
Martin Strolz Pädagoge für Kunst und Handwerk A
Mag. Monika Strolz A
Arch.Wolfgang Piller Südtirol/ItSo viel peinliches Gedöns um das Jubiläumsjahr und dann das. Peinlich...*
Paul-Bernhard Eipper, Diplom-Restaurator. Chefrestaurator, Alte Galerie, Neue Galerie, Kunsthaus (Landesmuseum Joanneum, Graz) Awenn man so etwas besitzt, sollte man dankbar dafür sein und es erhalten, so wie es gadacht war und dort wofür es gedacht war.
Mag. art. Beate Murr, akad. Restauratorin AAls geborene Insbruckerin liegt mir das Rundgemälde besonders am Herzen, als Restauratorin kann ich die geplante Translozierung überhaupt nicht verstehen oder gut heißen. Das wäre eine mutwillige Zerstörung von unwiederbringlichem Kulturgut. Und als Museumsmitarbeiterin sehe ich genug Möglichkeiten, das Rundgemälde in der Rotunde zu belassen und die Ansprüche an ein zeitgemäßes Museum zu erfüllen, eher als am Bergisel.
Mag. Julia Kolar, freiberufliche Restauratorin A
Sigrid Eyb-Green, Institut für Konservierung-Restaurierung, Akademie d. bild. Künste Wien A
Renate Einsiedl/ Textilrestauratorin/ Landesmuseum Joanneum AÖsterreich sollte stolz sein auf seine Kulturdenkmäler und sie dem entsprechend behandeln. Die Politik, der Staat sollten hier Sensibilität zeigen. Welche Signalwirkung hat es, wenn die Entscheidung der zuständigen Behörde (und deren Fachleuten) nicht respektiert wird!
Giovanna Zehetmaier A
Karma Eder AEchte Spuren von Kultur und Geschichte sind mehr wert als eine Atrappenkultur mit Eventcharakter. Gesucht wird was Original ist - dass kann man nur erspüren. Vielleicht gibt es andere Ideen für den Berg Isel - aus der heutigen Kultur stammend. Ist wirklich nichts da was interessant wäre? So arm ist unsere jetzige Kultur auch wieder nicht. In Tirol Berge versetzen? Sind sie nicht dort am schönsten wo sie gerade lagern...oder vielleicht doch einen nach Wien? Alles Gute Karma Eder
Verena Graf Kunsthistorisches Museum, Atelier Schlossgasse A
Mag. Michael Odlozil, A als einer der restauratoren des salzburger sattlerpanoramas bin ich strikt gegen die zerstörung der seltenen einheit von panorama und rotunde!
Mag. Barbara Eisenhardt A
MMag. Monika Freylinger, Kunsthistorikerin und akad. Restauratorin ADie Besonderheit und der Wert des Innsbrucker Panoramas werden in erster Linie durch die weitgehend unverändert gebliebene ursprüngliche Einheit von Riesenrundgemälde und Panoramagebäude definiert, wobei die Wahrnehmung und Rezeption wesentlich mit der damit in engem Zusammenhang stehenden Lichtführung oder des ganz bewusst konzipierten Betrachterstandpunktes des Besuchers verknüpft sind. Nicht zuletzt aus diesen Gründen wurde das Panorama-Riesenrundgemälde samt des zugehörigen Gebäudes schon 1974 von der staatlichen Denkmalbehörde (!) als ein (!) Objekt unter Denkmalschutz gestellt. Aus konservatorischer Sicht ist eine Translozierung des Gemäldes ohne Frage abzulehnen, der Transport würde unnötige Belastungen und Beschädigungen für das Panorama bedeuten. Ich fordere die politisch Verantwortlichen in dieser Angelegenheit auf, sachlich, inhaltlich und nachhaltig vorzugehen: Die Trennung von Rotunde und Gemälde kommt einer Zerstörung eines Kunstwerkes von internationalem Rang gleich!
Dr Murr Ingrid A
Mag. Anna Seebacher AJa zur Restaurierung, NEIN zur Translozierung!!! Ich habe erst kürzlich das in situ restaurierte Panorama Mesdag in Den Haag bewundert - in Holland weiss man mit derartigen Kulturschätzen offenbar besser umzugehen als in Österreich!!!
Mag. Marianne Siegl A
Mag. Ilse Prenner/ freischaffende Restauratorin A
Mag. Elisabeth Scheel/ LB Akademie der bildenden Künste, Wien A
Mag.art. Hilde Seidl / Graphikrestauratorin A
Mag.art Alexandra Grausam, Atelier Siebenstern A
Huck Lea A
Dr. Hiltrud Schinzel Mag.Artium Associate Prof. IIAS D
Martina Wetzenkircher, freiberufliche Restauratorin AIch kenne das Panoramabild und als Fachfrau kann ich nur gegen die Traslozierung des Gemäldes und der Zerstörung des historischen Ensembles sein. Als Privatperson bin ich darüberhinaus auch gegen eine Verschwendung von Steuergeldern, die noch dazu aus fachlichen Gründen nicht im Geringsten zu rechtfertigen sind.
Mag. Dieter Höfer selbständiger Restaurator AViele Städte beneiden Innsbruck um die noch vorhandene Rotunde mit Bild! Es wäre eine Kulturschande, dieses Gesamtkunstwerk zu zerstören!
MMag. Uta Landwehr, Restauratorin A
Carine Gengler A
Peter Bogner Direktor Künstlerhaus ADie Einheit von Gebäude und Gemälde darf nicht getrennt werden, sie muß in ihrer Einzigartigkeit erhalten bleiben.
Christa Hofmann, Präsidentin, Österreichischer Restauratorenverband A
hörtnagl werner Adie verlegung ist für mich in jeder hinsicht ein irrsinn.
Peter Kalsner A
oliver berner A
Manfred Waldner A
Doris Waldner A
Mag. Anna Buelacher Restauratorin Niederösterr. Landesmuseum A
Eva Möller A
Marie-Thérèse Kerschbaumer, verwitwete Kurz-Thurn-Goldenstein; Schriftstellerin A kein Kommentar
Brigitte Macaria/Ecovast Austria AEin Kleinod wird also versucht, verstümmelt zu werden, das tönt gar nicht gut. So beginnt die Wegwerfgesellschaft in Österreich ihre langen Finger zu recken...lasst die Dinge wo sie sind. Das Panoramahaus steht mit dem Rundgemälde im Verband und das ist gut so. So soll es bleiben.
Univ. Prof. Dr. Carl Pruscha A
Gilberte Tschirner Universität Innsbruck A
Mag. Michael Tschirner A
Harm Fabiola- Fremdenführerin AWir Fremdenführer,die das Gemälde als Attraktion und Mittelpunkt unserer Führungen hatten, leiden sehr darunter. Seit zwei Jahren geschieht nichts. Ausgerechnet für das Gedenkjahr 1809-2009 stehen wir mit leeren Händen da. Wie konnte man sich so verspekulieren? Zu spät hat die Regierung mit den Vorbereitungen zur Übersiedlung eines so wertvollen Gemäldes begonnen. Man hat nicht mit den Einsprüchen der Einwohner von Saggen gerechnet. Unter diesen Ümständen hätte man leicht das panorama für 2009 gut instand setzen können und in aller Ruhe die nächsten 50 Jahre alle Bedenken über diesen so wertvollen Schatz der Stadt Innsbruck aus der Welt schaffen. Hochachtungsvoll. Fabiola
Günther Follmann A
Michaele Lusser A
Inge Gorek A
Dr. Christian Mayer, Sprengelarzt ADas besonders Erstaunliche ist für mich, dass Fr.BM Schmied mit VanStaa/Platter an einem Strang zieht !
MMag. Kathrin Kienel-Mayer, AAls gebürtige Saggenerin, Betriebswirtin und ehemalige Innsbrucker Fremdenführerin bedaure ich es, dass man den Kultur- und DenkmalschutzexpertInnen zugunsten kurzfristiger touristischer Attraktion keinen Glauben schenkt...
Dr.Brigitte Huck Unternehmensberatung A
Eva WImmer / Krankenschwester / Wilhelminenspital Wien A
Dr. Hans Georg Nicklaus / Journalist / ORF / Dozent / Bruckneruni Linz A
Herbert Rauch A
Eva Rauch A
Docteur Monique Charton Fsi la politique culturelle à Wien – depuis si longtemps véritable CREUSET culturel – capitule et abandonne tous ces acquis, s’en est fini avec la culture en europe, et cela est bien consternant .
une amie de l'autriche .
Übersetzung : Wenn in Wien – diesem fürwahr historischen und echten Schmelztiegel der Kulturen – die Kulturpolitik kapituliert und alle ihre Errungenschaften aufgibt, dann ist es auch mit der Kultur in Europa vorbei, und das ist mehr als bestürzend.
Eine Freundin Österreichs
Franz J. Loranzi, Architekt ADAS INNSBRUCKER RUNDGEMÄLDE HAT AN SEINEM ANGESTAMMTEN PLATZ ZU BLEIBEN
Vanessa Grill A
Dipl. Ing. Kuen Peter AWie bei der Hungerburgbahn wird auch diese Petition leider keinen Erfolg haben, da Tirol schon längst keine Demokratie mehr ist, sondern eine von ÖVP und diversen Interessensvertretungen geführte Diktatur; eigentlich schade
Martin Stampfl Südtirol/It
Ursula Hager A
Rudolf Hager A
Mag. Karin Kuhn A
Martin Pieber, Dipl. Päd. A
Maria Zach AIch unterstützte die Petition
Kristel Weissteiner Aich möchte das rundgemälde meiner tochter auch noch zeigen können!!
Neuhauser Brigitta A
Hofrätin Dr. Sigrid Reinitzer / Univ.Bibl.Direktorin i.R. AIch kann nicht glauben, dass diese wunderbare Ei nheit zwischen Bild und Bauwerk getrennt werden soll. Wertvolles Kulturgut sollte als Ei nheit erhalten bleiben!!
Kerstin Zauser A
Mag. Gunter Cokl A
Christiana Rigatti ARiesenrundgemälde samt Rotunde hat einfach an seinen Platz bleiben.
Alexander Haggag A
aurelia raffeiner A
wolfgang raffeiner A
Barbara Weninger, Univ.Ass., Institut für Anatomie der Medizinischen Universität Graz A
Christof Hager AWarum wird der Stadt schon seit Jahren die Seele scheibchenweise heraus gerissen? So ein Akt wäre in Zürich, Bozen, München oder Salzburg nicht vorstellbar! Schade, daß diese Kulturlosigkeit nur bei uns herrscht. Fehlt unserer Stadt das Selbstbewußtsein?
Cornelia Mayr A
DI Therese Fiegl A
Dr. Christoph Kogler A
Katharina Cibulka Aüberzeugen sie sich selbst und besuchen sie das riesenrundgemälde. es ist einzigartig. wie froh ist zb. das naturhistorische museum in wien jetzt über die alten schaukästen, die in den 70er jahren gegen \"moderne\" ausgewechselt hätten werden sollen, doch dank geldmangels konnte dieser wunsch nicht erfüllt werden und nun sind alle froh und bestaunen diese \"altmodischen\" und wunderschönen kästen. das gleiche wird mit dem riesenrundgemälde passieren.
Pradler Heidrun Aschön, dass innsbruck modern wird, doch bestimmte besonderheiten sollte es sich schon bewahren.
Dr. José R. Crespo López-Urrutia, Gruppenleiter, Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg Ddanke
Barbara Lammer ABin dafür dass das Gemälde bleibt wo es jetzt ist.Die jetzige Einheit ist zu erhalten.
Jutta Ellinger-Menk A
RA Dr. Udo Elsner A
peter und rotraut kmet A
Sonja Prieth/Journalistin A
Sabine Rehbichler A
Mag.pharm Gisela Pregetter AIch finde, dass so ein Kunstgegenstand am Ort seines Entstehens bleiben soll. Ich meine nicht, dass dieses Gemälde unter dem Tranport leiden würde, ich setze voraus, dass Fachleute dies erledigen würden,aber unser Landplagenbild wurde auch nicht abgetragen, nur weil es unter den Umweltbedingungen leidet.
Carmen Rodríguez de la Rosa A
florian kmet A
Martina Mayr A
Pfarrer Mag. Hudson Lima Duarte AIch bewundere das Riesenrundgemälde mit Menschen aus der ganzen Welt seit 15 Jahren... Undenkbar, das es woanders hingestellt wird!
Gudula Madl A
Johannes Leopold A
Nikolaus Leopold A
Christoph Leopold ADas Rundgemälde muss als Gesamtkunstwerk und Innsbrucker Kulturgut an seinem Platz bleiben!
Maria Leopold ARotunde und GEmälde sind ein GEsamtkunstwerk und gemeinsam erhalten werden!
Paulus Hussl A
Bettina Klingler A
Alex Kometer ADie Rotunde ist ein Stück Innsbrucker Identität. Bitte erhalten sie sie!
Bernhard Dareb A
Bernhard Leopold, Bürger, Österreich A
Dr. Eva Maria Widmair A
Katharina Pradler ABitte erhaltet das Riesenrundgemälde.
Christine Koppelstätter A
Andrea Koppelstätter A
DI Bernhard Kuhn AKann man die Kosten für die Übersiedlung nicht sinnvoller einsetzten ? Etwa für die vielen in finanzielle Not geratenen Tiroler Familien.
michael schwarz, mag. / A
Dr. Lukas Hussl atelier für bau_kunst Aschließe mich dem text vollinhaltlich an
Barbara Kuebel-Lissberger ASehr geehrte Damen und Herren, Ich konnte aus den Medien vom Vorhaben, die Rotunde von ihrem Gemälde zu scheiden lesen. Ich möchte selbst als Künstlerin und Urenkelin von Franz Burger nicht nur persönlich ihre Petition unterstützen sonder einen Gedanken hinzufügen: Die Rotunde ist in einer Zeit entstanden wo Kunst für die Bevölkerung greifbar, keine selbstverständlichkeit war. Kunst war sicher keine \"Dienstleistung\" die man konsumierte, sondern war mit grossem Staunen in Verbindung, den Fähigkeiten von Künstlern gegenüber etwas aussergewoönliches zu betrachten. Kunstwerke in einem damals verständlichen Rahmen zu präsentieren war mehr als nur ein Dach darüberzustülpen. Es ist abzusehen, dass neue Gebäude auch irgendwann mal neue Inhalte bedingen werden weil ihre Zusammenhänge verändert sind oder fehlen. Nun ein wenig privates: Meine Urgrossmutter hat einen Grossteil wunderschöner Aktzeichnungen vernichtet, weil sie den Moralvorstellungen nach ihrem Verständnis nicht entsprachen. Auch schon deshalb möchte ich nicht, dass schon wieder jemand sich an Kunstwerken vergreift. Mit freundlichen Grüssen.
Georg Kargl, Galerist A
Fiona Liewehr, Kunsthistorikerin A
Verein \'Initiative Denkmalschutz\' A
Markus Landerer A
Anita Brandacher AAls gebürtige Innsbruckerin und Steuerzahlerin möchte ich nicht, dass dieses für mich zur Stadt Innsbruck gehörende Denkmal zerstört wird !!! Ich bitte entsprechend veranschlagte Geldsummen sinnvoller zu verwenden ! Ich möchte weiterhin meinen Spaziergang von der Innenstadt Richtung \"neben dem Inn zum Rundgemälde\" geniessen können und diese grandiose Darstellung, welche die damals Erschaffenden an diese Stelle und in dieser Charakteristik gesetzt haben auch weiterhin dort wissen. Ich bitte dies zu respektieren!
Anna Mehlmann / Lehrerin AMit dem Riesenrundgemälde würde Innsbruck wieder einmal eine Sehenswürdigkeit verlieren.
Dr. Rainer Mehlmann ADie Einheit zu zerstören wäre eine Schande.
Julian Mehlmann /Zivildiener /Lebenshilfe
Dipl.Päd Elisabeth Mehlmann ARotunde u. Rundgemälde sind nur als Einheit erhaltenswert, es wär ein Frevel mehr.
Dr.Helge Juen AWer,wenn nicht die Tiroler, sollen über den Verbleib des Riesenrundgemäldes entscheiden? Bitte um Einfühlung und Verständnis!
Huber Walter Südtirol/ItGeschichte muß auch am originalen Standort erhalten bleiben
Christoph Peer A
Steger - Complojer Pauline Südtirol/ItEs muß hier bleiben
Complojer Maria Lehrerin Südtirol/ItSchade! Das darf nicht passieren
Complojer - Töchterle Emma Hausfrau Südtirol/ItEs gehört zu diesem Stadtteil
Töchterle Stefani Arbeiterin Südtirol/ItSoll bleiben wo es ist.
patrick ausserdorfer Adie raika hat sich durchgesetzt und die spö dafür die gesamtschule :/politische schweinerei
Werner Braun, Bibliothekar A
Heidemarie Weirather AWarum nützt man nicht die Chance dieses einzigartige Ensemble von Panoramabild und Gebäude besser zu bewerben anstatt ein neues Museum zu bauen wie es sie überall gibt?
Nuno Santos A Bevor ich vor Kurzem nach Innsbruck gezogen bin, hatte ich noch das nostalgische Vergnügen mit der alten Hungerburgbahn auf die Nordkette zu fahren und anschließend das Riesenrundgemälde zu besuchen. Die Lage beider Sehenswürdigkeiten schien mir nicht besonders weit des Stadtzentrums und das Panoramabild schien mit dem Gebäude ein perfektes Ensemble zu bilden. Dieses einmalige Erlebnis sollte auch den kommenden Touristen erhalten bleiben und natürlich den Einwohnern Innsbrucks, die mir sehr emotional mit ihrem Riesenrundgemälde verbunden scheinen.
Christine Weirather, Kunsthistorikerin A Nachdem in den letzten Jahren von Seiten der Tiroler Politik schon genug Ignoranz im Umgang mit Kunstwerken und historischen Zeugnissen der Vergangenheit gezeigt worden ist(z.B. Schloß Ruhelust, Alte Hungerburgbahn, Alter Stadtfriedhof...), dachte ich, dass langsam die Objekte ausgehen würden, an denen man sich vergreifen könnte. Allerdings scheint diese Ignoranz nicht so schnell an ihre Grenzen zu stoßen. Was mich besonders stört, ist nicht der Bau zeitgenössischer Architektur (solange sie spannend und wirklich modern ist und nicht immer Kompomisslösungen entspringt), sondern dass nicht im Geringsten der Versuch unternommen wird Altes attraktiver zu machen oder mit Neuem interessant zu kombinieren.Neues scheint per se besser zu sein! Leider mischt sich diese Einstellung auch noch mit dem Verlangen unserer Politiker\"In\" sich ihre Denkmäler zu setzen. Die Befragung von Kunsthistorikern/Historikern verkommt zur Farce.
Elisabeth Wenter - Landesleiterin der Südtiroler Bauernjugend, SüdtirolKomischerweise merkt man von einem knappen Budget in solchen Fällen (Errichtung Bergiselmuseum)nichts!
Christoph Hainz /Südtirol
Birgit Burgstaller /Südtirol Rotunde und Rundgemälde gehören zusammen und sollen bleiben wo sie sind! Gutes Gelingen!
Claudia Renzler-Hainz /Südtirol
Paul Peintner /Südtirol Gedenkjahr heißt besinnen und nicht sinnloses tun. Deshalb soll auch im Gedenkjahr nicht sinnlos diese hohe Geldsumme ausgegeben werden, die in Zeiten wie diesen sinnvoller eingesetzt werden kann.
Mag. Dr. Doris Renner A
Dr.Hans Renner A
Markus Riml ADie alte Bahn ist weg, wird nächstes Jahr der Hofgarten zubetoniert???
Elise Mayer AIch bin strikt gegen eine Übersiedlung!!
Dr. Josef Berti Südtirol / ITEin überflüssiger, ärgerlicher Museumsbau,der durch eine idiotische Übersiedlung Inhalt bekommen soll. Gute Nacht Tirol!
Krumpholz Günter ADie Zerstörung der Einheit von Gemälde und Rotunde ist Kultur Vandalismus! Das Riesenrundgemälde gehört nur an seinem angestammten Platz!
Gabriele Hofmann, Einzelhandelskauffrau A
Prof. Mag. Rainer Hofmann, AHS-Lehrer A
Rita Eiter Südtirol / IT Reine Geldverschwendung auf kosten der Steuerzahler
Anton Eiter Südtirol / ITDiese Millionen von € könnte man sicher besser einsetzen Danke
Felix Neururer AIch unterstütze den alten Standort – Riesenrundgemälde voll und ganz. Es kann nicht sein, dass zugunsten irgend welcher " Goldener Nasen“ historische Gebäude und darin befindliche Kunst erhaltenswerter Natur zum Opfer fallen !
Sekretariat für Bau- und Kunstdenkmäler, Denkmalamt Bozen Südtirol / ITHabe es besichtigt und meine dass es am ursprünglichen Standort bleiben
muss
Martin Durnthaler A
Dr. Verena Dissertori Walder/ Verwaltungsinspektorin im kulturellen Bereich (Amt für Bau- und Kunstdenkmäker, Bozen) Südtirol / IT
Christiana Uhrmann A
Dr. Gregor Pittl A
Susanne Bauda ADas Gemälde soll dort bleiben, wo es ist!!! Der Transport würde ein Vermögen kosten - das Geld dafür könnte umgehend in die Restaurierung investiert werden. Wann hört die Kulturbarbarei in unserem Land endlich auf??!!
Martin Juen A
DI Sybille Pittl Architektin A
Heidrun Schroffenegger, Amt für Bau- und Kunstdenkmäler, Bozen / SüdtirolDas Riesenrundgemälde ist wohl für viele unverrückbar mit Innsbruck und dem Rundbau am Inn verbunden. Als Kind beim ersten Besuch beeindruckt von dem kolossalen Gemälde und dem eigens dafür errichteten Gebäude, bin ich nun als Denkmalpflegerin darüber sehr irritiert, das die Politiker überhaupt auf ein solche Idee kommen. Die Sinnfrage scheint für mich die ausschlaggebende. Warum das Riesenrundgemälde aus dem eigens dafür errichteten Bau entfernen und dabei erhebliche Substanzverluste an der Malerei riskieren, ein leeres funktionslose Bauwerk zurücklassen und ein neues Gebäude mit anderswo besser eingesetzten Steuergeldern zu errichten.
Irene Töchterle CH
Hildegard Thurner, Amt für Bau- und Kunstdenkmäler Bozen / SüdtirolDas Rundgemälde ist einzigartig und ein Gesamtkunstwerk. Eine Verlegung ist auf jeden Fall abzulehnen.
lbert Willeit - Bez.Obfrau-Stellvertreter, Heimatpflegeverband Pustertal SüdtirolEs soll dort bleiben wo es heute ist.
Steiner Markus Südtirol
Gerhard Elzenbaumer/ Bürgerliste Bruneck/ Südtirol
Töchterle Michael - Mitglied: Plattform pro Pustertal - Bürgerliste St.Lorenzen Südtirol /IT Soll bleiben,auch einen Wald kann man nicht verpflanzen.
Dr. Maria Forer, Oberschullehrerin Südtirol /IT
Ulrike Wochele-Vogl A
ANITA HAUER D
Dipl.-Ing. Heinrich Bielowski Atechnische Klimatisierung kann versagen - siehe Ferdinandeum
Margareth Niedermair Steinhauser /Lehrperson für Geschichte Südtirol /IT
Ing. Tilman Pichl/ EinzelunternehmerWenn sich politische Ignoranz und Größenwahn zusammentun wird Einzigartiges sinnlos vernichtet! A
Massardi Silvano/ Betriebsberater/ Freiberufler ItDie Einheit von Gemälde und Rotunde ist zu erhalten.
Mag. Ulrike Hoffmann
Sabrina Capek Studentin, AMan muss Innsbruck nicht von Grund auf modernisieren. Es gibt effizientere Wege um den Bergisel wieder populärer zu machen, wie z.B. eine Sanierung der Sillschlucht in Verbindung mit einem historischen Wanderweg.
Dr. Grit Capek-Zoller, Geschäftsführerin WorkShop Arbeitsvermittlung GmbH, AEs ist eine Schande! Wie lange wird wohl das Goldene Dachl noch so belassen wie es ist.Meine gesamte Familie und ich sind gegen die Entfernung des Riesenrundgemäldes aus der Rotunde.
Armin Brugger A
Mag. Ulrike Töchterle A
Markus Vorzellner AAuch in dieser Sache sollten die Expertisen der Experten berücksichtigt werden. Deswegen unterschreibe ich mit Überzeugung diese Petition. Es ist höchst an der Zeit, Frau Schmied in ihrer stalinistischen Politikauffassung das Handwerk zu legen. Damit wäre man sowohl vor ihrem Gesamtschulterror als auch vor der potentiellen Zerstörung des Rundgemäldes gefeit.
Dr. Heinrich K. Spiss A
Prof. Martin Gostner, bildender Künstler, Kunstakademie Düsseldorf (A, D)
Sie haben diesbezüglich meine volle Unterstützung. Es wäre übrigens ein Leichtes mittels digitaler Bearbeitung das Gemälde in 360° im Museum am Berg Isel zu projizieren und sogar zu animieren. Übrigens gab es bei der Vollversammlung 2008 des Vereins Ferdinandeum im Sommer bereits eine Abstimmung zum Thema, bei der mit überwältigender Mehrheit für den Verbleib des Panoramas am Rennweg abgestimmt wurde.
Inge Jenewein A
Kreinz Monika A
Mag. Harald G. Kreinz A
Ing. Kreinz Helmut A
Dr. Michaela Kronberger,AKuratorin, Wien Museum
Christine an der Lan A Protest gegen politische Willkür von Van Staa, Platter und Zach als Betreiber.
Fritz an der Lan ANach hirnrissigem Abriss der alten Hungerburgbahn - andere Städte wären stolz gewesen auf so eine historische Bahn
und hätten sie liebevoll erhalten - soll nun das Panorama samt Gemälde zerrissen und wohl auch der Baukörper zerstört werden.
Irrsinn der abgehobenen macht- und denkmalgeilen Politiker Platter, van Staa mitsamt Politziehtöchterchen Notverordnungs-Zach.
Klaus Martini ADas Rundgemälde muß an seinem Platz bleiben!!
Martin Knoflach A
Gudrun Ratzinger, Wien Museum A
Dr. Andreas Nierhaus , Kunsthistoriker A
Helene Schnitzer A
Dr.Ottfried Hafner A
Wenn das Wort des BDA nichts mehr gilt,wird auch der Rechtsstaat infrage gestellt.
Markus Kandler BZÖ Tirol
Ich habe mich schon 1999 im Gästebuch des Rundegemäldes für den Erhalt eingesetzt und auf meiner Homepage: bewerbe ich selbiges.Als Urgroßneffe des Hungerburgbahnerschließers Sebastian Kandler ist mir ein Erhalt des selbigen ein Herzensanliegen
Sissy Danninger A
Bürgerbeteiligung und auch Denkmalschutz brauchen österreichweit dringend mehr Effizienz
Prof. Martin Kupf, Vizepräs. ,Österr.Ges.f.Denkm.u.Ortsb.pflege A
Wir haben uns schon mehrfach dafür ausgesprochen, dass das Panorama in seinem dafür errichteten Gebäude erhalten bleiben muß. Sollten die Tiroler Kulturpolitiker weiterhin an ihrem Berg-Isel-Projekt festhalten, mögen sie dort eine Kopie des Rundgemäldes ausstellen. Man wird dann sehen, welcher Version der Vorzug gegeben wird.
Dr. Heinz Höpperger A
Wolfgang Burghart A
Leider hatte ich noch keine Gelegenheit das Panorama zu besuchen; aber wenn ich es mir anschaue, dann möchte ich das am originalen Ort in der originalen Form erleben! Die Rotunde muß bleiben!
Ralf Mertz D
Dr. Christoph Aistleitner A
Mag. Marion Lihra A
Univ.-Prof. Dr. Ernst Bodner A Riesenrundgemälde und Rotunde gehören zusammen; sie zu trennen, nimmt beiden die Faszination
Waldmüller Matthias A
Rubisoier Ursula A
Rubisoier Anton A
Norbert Mayr, Präsident DOCOMOMO austria, A
D. Gerald A war bei der podiumsdiskussion es freut mich sehr dass es noch leute mit rückgrat gibt die bereit sind zeit und geld zu opfern um unser \"kulturdenkmal\" weiter in der alten form zu erhalten . wenns sein muss dann müsste man auch auf die strasse um durch protestmassnahmen der landesregierung zu zeigen dass wir -das volk uns nicht alles gefallen lassen können . bin gerne bereit mich eurem verein anzuschliessen . sollte man nicht im saggen ab sofort transparente wie ich schon eines gesehen habe ( das panorama muss im saggen bleiben )anbringen um jeden darauf hinzuweisen welchen kulturfrevel unser landeshauptmann im sinn hat ? Bitte informiert mich über eure weiteren vorhaben ich werde wann immer möglich versuchen euch zu unterstützen . wir werden es schaffen .
Oskar Wörz A Nach 80 Jahren ist das Rundgemälde wohl ein KULTURHISTORISCHES DENKMAL, und zwar dort wo es ist im dafür erstellten Gebäude!Eine Stadt sollte froh sein über ein solches Objekt und es erhalten!!!
Ulrich Wörz A
Bernd Nowak D Habe mich als 6-jähriger oft im Panorama verzaubern lassen.Andreas Hofer und das ganze Schlachtgetümmel, besonders der Sieg haben mich fasziniert. Als ich als 8- jähriger 1952 nach München übersiedelte verblüffte ich meine Mitschüler, wenn ich ihnen stolz erzählte, dass wir Tiroler Euch Bayern schon drei mal ghaut ham. Das Gemälde muss am Inn bleiben !!
Gerda Hofmann A Das Rundgemälde soll bleiben wo es ist ! Wieder mal ein Politikum!
Armin Holzner / Künstler A
Vesna Holzner Hausfrau A
Mario Holzner Ökonom / wiiw A
Brigitte Redl-Manhartsberger A
Emmi Wurm, Fremdenführerin, Selbständig A
Udo Penna, EDV-Berater, Selbständig A
barbara achleitner A
Winzen Anna A es kann gar nicht sein, dass so ein phantastisches Baudenkmal durch Umsiedelung bzw. Abbau keinen Schaden erleidet; die allein dafuer anfallenden Kosten koennen bestimmt am \"alten Standort\", der einfach Tradition hat,eingesetzt werden.
Walter Ungerank A Das Rundgemälde hat zu bleiben wo es ist!!
Winkler Slyvia A Es ist unglaublich, dass Politiker um ihre Ziele zu erreichen, versuchen den Rechtsstaat mit allen Mitteln zu beugen.
Bernhard Lerch A
Alexandra Waldmüller A
Mag. Dr. Monika Winkler-Kaufmann A durchhalten!
Dr. Winfried Lausberg Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Hochhrein-Bodensee D Gestern hatte ich endlich Gelegenheit, das Panorama in Luzern zu besuchen, das nur noch in verstümmelter Form erhalten ist. Ich verstehe daher Ihre Sorge, dass dem Panorama in Innsbruck ein ähnliches Schicksal droht.Während meines Studiums in Innsbruck 1969/1970 bin ich auf dem Weg zur Uni täglich an dem Panorama vorbeigekommen und einige Male auch hineingegangen. Es hat dazu beigetragen, dass ich mich gern mit Panoramen umgebe, die ich mit einer älteren Spezialkamera selber anfertige. Ich kann daher Ihre Petition nachdrücklich unterstützen und wünsche ihr Erfolg!
Adrienne Pötschner A
Ein Skandal wäre der Abbruch dieses Rarissimums! Können die Mächtigen ihre Zerstörungswut nicht woanders ausleben!
Susanne Menardi , Apothekerin A
Dipl.-Ing. Gerhard Bauer A Ich schäme mich für einen Landeshauptmann und für einen Landtagspräsidenten,denen der Sinn für Kultur abhandengekommen ist
Dr.Waltraud Bauer A Ich appelliere an die Frau BM.Dr. Schmied,dem BDA Tirol zur Seite zu stehen .
Magdalena Walde A
Mag. Verena Gschnitzer Konzert, A Dieses als Gesamtkunstwerk gedachtes Objekt muß als solches erhalten und geschützt werden.
Frisch Albert, A
D.I. Ilse Königs Königs Architekten Köln D
Das Riesenrundgemälde,ist dort wo es ist authentisch, ein Verlegung sinnlos. Gebäude und Gemälde sind eine Einheit und sollten originalgetreu restauriert werden. Die Stadt würde sich wieder einmal selbst ihrer Charakteristiken berauben in falsch angewandten Modernisierungsdrang ! Man kann im Bergiselmuseum genausogut mittels webcam oder anderer Darstellungstechniken auf das Originalgemälde im Gebäude am Rennweg Bezug nehmen, es sogar abbilden, und so den Besucher zu einem Besuch des Originals aufmuntern.
Wiebke Langheim D
Trifft mich wie ein Schlag auf diese Weise von einer Verlegung des Gemäldes zu hören... Habe Tränen in den Augen! Ich plane gerade meine erste Reise nach Innsbruck nur, um mir das Rundgemälde anzuschauen! Endlich geht es! Es wäre ein harter Schlag, wenn ich das Gemälde nicht mehr an seinem originalen Ort anschauen könnte!!! Das Bild hat für mich eine ganz besondere Bedeutung... Michael Zeno Diemer war mein Urgroßvater!!! Lasst es einfach da, wo es ist...denn für diesen Ort und Raum hat er das Gemälde gemalt!!!
Linda Lauck-Mossot , F
Wir müssen alles tun, um unser Erbe zu erhalten.
Beautiful things must be saved
Schönesmuss man erhalten
Dipl.-Ing. (FH) Martin Rummel A
Innsbruck darf sich nicht seiner Geschichte berauben. Mit der alten Hungerburgbahn ist schon Geschichte zerstört worden. Wenn ich dort hinaufblicke, kommt es mir vor, als wäre eine Lebensader abgeschnitten worden.
Maria Sogelée, NL
Dr. Helmut ALEXANDER, Historiker, Institut für Geschichte, Universität Innsbruck A
Norbert Bode D
Das Rundgemälde gehört in den für ihn erstellten Bau, nicht in ein \"politisch korrektes\", die historischen Zusammenhänge zeigen wollendes modernes Museum. Es dorthin zu verbringen würde wieder ein Stück Kulturgeschichte zerstören. Es ist schlimm genug, daß die anderen einmaligen Bauwerke an diesem ort (Kettenbrücke und Hungerburgbahn) entweder bereits vor langer Zeit oder auch vor Kurzem vernichtet bzw. dem Abbruch anheim gestellt wurden. Warum dann nicht gleich auch da s goldene Dachl oder die schwanrzen Mander in ein irgendwo gelegenes Museum verschaffen, oder?
Dr. Clemens Geitner, Dozent, Univeristät Innsbruck A
Dr. Karin Schneider A
Ute Albrecht DI Architektin A
Renate Nagy A war bei der Restaurierung 1986 und 1987 durch Mag. Beyerfels dabei und bin der Meinung, dass das Bild eine Übersiedlung nicht übersteht.
Alexandra Hammerl/DI (arch) A
Dr. Martin Fitzenreiter D Kommentare erübrigen sich. Im 21.Jahrhundert sollte klar sein, das historische Zusammenhänge erst das Ganze bilden.
Paula Peng USA Cal. SAVE THE ROTUNDA!!
Elke Gusenbauer A
Dr. Irmtraut Heitmeier, Historikerin D Die Zeit, in der solche Ensembles zerstört wurden, sollte wirklich vorbei sein!
Ksenia Scharr A Das Riesenrundgemälde soll bleiben! Abgesehen davon, daß es ein so seltenes und daher wichtiges Kunst- und Kulturdenkmal ist, gerade für Innsbruck ist es unentbehrlich!
Alexander Hohenbühel It Worum geht es wirklich? Um den Erhalt des Gebäudes mit dem berühmten Riesenrundgemälde.
Marita Schlösser-Ess A
Univ.-Ass. Mag. Dr. Kurt Scharr A
Mag. Raphael Nagy A
lia Ess A
Dr. Roland Steinacher Österr. Akademie der Wissenschaften, A
Marie Caroline Thurn und Taxis A
Franz Gottfried Thurn und Taxis A
Dr. Julia Hörmann Historikerin A
Maria Dané A sowas Einzigartiges darf nicht zerstört werden!!!
Architekt DI.Wolfgang Dané A den Fehlern unserer Politikern muss Einhalt geboten werden
Wendelin Dané / Student A
Andrea Krimbacher A
Christa Walch A
Walser Elmar A
Johannes Goetzhaber, Angestellter, A Das Gebäude gehört genau so geschützt! Eine Sanierung ist weitaus günstiger als dieses unnötige neue Museum
Peter Krimbacher A
Dr. Edith Egger, Rechtsanwältin, A Traurig für die Stadt Innsbruck und das Land Tirol, wenn das Geld zur Erhaltung eines Wahrzeichens angeblich fehlt.
Helmut Schiestl, A Würde es sehr schade finden, wenn das schöne Gebäude dann abgerissen werden würde, weil es bei einer Transferierung des Panoramabildes ja keine Funktion mehr hätte. Schließlich wurde das Gebäude ja für das Panoramabild errichtet. Ich unterstütze daher diese Initiative, auch wenn ich mich mit dem ideologischen Inhalt des Bergiselpanoramas nicht identifizerein mag.
Elizabeth Klein, Los Angeles, USA
Günter STICKLER, A Es ist höchst bedauerlich, dass eine technokratische Stadtverwaltung ohne Sinn für das gewachsene Kulturerbe, die bereits mehrere schwerwiegende Eingriffe in das Innsbrucker Stadtbild zu verantworten hat (Hungerburgbahn, Kaufhaus Tyrol, Hypo Tirol, Hauptbahnhof) sich über die Bedenken und Warnungen des Denkmalschutzes und besorgter Bürger einfach hinwegsetzt und glaubt, mit gigantomanischen Bauprojekten zu punkten, die in Wirklichkeit einen kulturellen Kahlschlag bedeuten. Sie wird sich vor dem Gerichte der Geschichte zu verantworten haben. Aber sollte man wirklich so lange warten? Es gäbe im Bereich der Infrastruktur genug zu tun. So fährt etwa die wichtige Straßenbahnlinie 1 nicht mehr zum Hauptbahnhof (ein Schildbürgerstreich erster Ordnung); so wurden die Geleise durch die Maria-Theresien-Straße gekappt. Hier könnten sich die Kommunalpolitiker Lorbeeren verdienen - nicht mit einem fragwürdigen Museumsprojekt auf dem Berg Isel, das hauptsächlich den Baufirmen etwas bringt. Sollte es den Kulturbanausen tatsächlich gelingen, ihre Ziele durchzudrücken, wünsche ich ihnen einen \"Fritz\",gegen den die jüngsten Dinkhauser-ERfolge ein müdes Mailüftchen sind!
Elisabeth Marschang, A Ich bin seit meiner Kinderzeit an den Standort des Riesenrundgemäldes gewöhnt und sehe nicht die geringste Veranlassung für eine Übersiedlung.
Bruno Rossi Mori , It. La viva comprensione delle espressioni culturali che ci hanno preceduto è una delle componenti per l'elaborazione del futuro. Bisogna esser fieri di averle intorno a noi!
Die gelebte Erfahrung der kulturellen Ausdrucksformen der Vergangenheit ist mit ein Baustein der Zukunft. Wir müssen stolz darauf sein, diese in unserer Nähe zu haben !
Yvonne Arsenschek, A So weit und nicht weiter! Nehmt uns das Panorama nicht auch noch weg! Es genügt die Hungerburgbahn!
Eva Arsenschek, A Das Panorama muss unter allen Umständen bleiben wo es ist! Es gibt keinen besseren Platz für das Riesenrundgemälde!
Jules Spinatsch, Künstler und Hochschuldozent, CH Die Trennung von Bild und Gebäude wäre ein Vandalenakt. Ich bin Künstler der selbst zur Thematik der Panoramen arbeitet. Arbeit : Temporary Discomfort Chapter IV, 2003 Discontinuierliche überwachungs Panoramas mit Netzwerkameras: Ausgestellt unter anderem im Haus der Kunst, München und im Museum of Modern Art in NY. 2006/7 Monographie mit gleichnamigen Titel 2005.
Mag. Michael Rief, Dipl.Restaurator, Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, D Ein original zusammengehöriges Ensemble darf nicht auseinander gerissen werden!
Schröder-Kaiser,Petra Architektin Liebhaberin der Stadt Innsbruck, lange vor Ort; D Ich bitte Sie alle sehr darüber nachzudenken, ob wir für unsere Nachkommen solch wertvoll erhaltene Gemälde in der Weise verändern dürfen. Diese Historie gibt unseren Kinder Halt in der auf sie einprasselnden Welt. Lassen Sie das Gemälde an Ort und Stelle, wo es unsere Vorfahren gedacht hatten. Original erhaltene Wertschätze gibt es viel zu wenig. Jede Veränderung verachtet die Arbeit unserer Vorfahren.Es bittet und grüßt eine passionierte Denkmalpflegerin und-schützerin.
Carolien van der Wielen-Schierbeek NL Es ist wichtig das Panorama zu behälten und zu schützen
Eugene B. Meier, Jr., author "Panorama for a Small City" USA Illinois Save the Tiger !
Bram Schierbeek, familie von Sientje Mesdag van Houten, NL
Es gibt nur noch so wenige Panoramas. Wie sollten die behalten die es nog gibt!
Dr. Manfred Majer , Maschinenbau GmbH, A
Alexander Melzer D
Peter Klein D
Bernd Buschmann, Angestellter D, Als ehem. Student der Universität Innsbruck ist mir die Stadt und auch das aussergewöhliche Rundgemälde ans Herz gewachsen. So wie es ist ! Einen herzlichen Gruss nach Tirol
Dipl.-Archivar Mag. Dr. Frank Wittendorfer, Leiter des Siemens-Konzernarchivs München, D
Eric Bourguignon, INNSBRUCK Fan UK
Dipl.-Ing. Wolfdietrich Elbert, Vorsitzender des Comitato scientifico, Fondazione Villa Fabris, Centro europeo per i mestieri del patrimonio, Thiene IT Österreich war einer der wichtigsten Partner bei der Europaratskampagne zum Denkmalschutzjahr 1975, das auch zur Gründung des Europäischen Zentrums in Venedig/Thiene geführt hat. Es wäre der internationalen Gemeinschaft völlig unverständlich, wenn ein so wichtiges Zeugnis der Übereinstimmung von Bau, Malerei, politischer Botschaft und Kultur zerstört würde.
Ing. Gerhard RIHA AGut bewährtes erhalten - nichts zerstören - sondern sinnvoll gestalten.
F.M. Baud, panorama-liebhaber NLDie ursprüngliche Stelle hilft bei der historischs Empfindung!
Grade, Tobias Student D
Grünenfelder Cony Ressortleiterin Denkmalpflege Stadt LuzernCHWir hoffen, dass auch das Innsbrucker Panorama vor Ort erhalten bleibt, wie unser Rundgemälde in Luzern.
Mag. Günther Nowotny, A
Sue Draper & Tracey Yager, Norfolk Island Artists & Directors , Fletcher\'s Mutiny Cyclorama Fletcher\'s Mutiny , Norfolk Island (Pazifik) We support the preservation of the Panorama Innsbruck in its original building. As there are so few original examples of this type of artwork in the world, particularly displayed in the original setting, we believe that every effort should be made to preserve this national treasure intact. If the artwork is displayed in a different building it can never re-create the viewing experience as it would have been, nor show the grandeur of the architecture of the original period.
Übersetzung: Wir befürworten den Erhalt des Innsbrucker Panoramas in seinem Originalgebäude. Da es weltweit nur so wenige Beispiele dieser, noch dazu in ihrem Originalaufbau erhaltenen Kunstform gibt , sind wir der Meinung, dass alle Anstrengungen unternommen werden sollten, um diesen Nationalschatz unversehrt zu bewahren. Wenn das Kunstwerk in einem anderen Gebäude präsentiert wird, kann die Seh-Erfahrung nie wieder so nachgeschaffen werden wie sie ursprünglich gegeben war, noch die Erhabenheit der Original-Architektur vorgeführt werden.
Univ.-Prof. a.D. Dr. Hans-Ernst Mittig, D Kunsthistoriker
Katja Kwastek, Ludwig Boltzmann Institut Medien.Kunst.Forschung ADas Innsbrucker Panorama ist eines der raren Beispiele, anhand deren sich Besucher die Tatsache, dass es eigene Gebäude zur Beherbergung der Panoramen gab, dass Menschen anreisten und Eintritt zahlten für die Besichtigung eines einzigen Bildes bzw. das Eintauchen in seine Bildwelt, eindrücklich vor Augen führen können. Die authentische Erfahrung seiner historischen Inszenierungsstrategie lässt sich in einem auch noch so gut gemeinten Neubau nicht kompensieren
Josef Müller A Firmeninhaberanscheinend entspricht es dem aktuellen Zeitgeist , daß nichts so bleiben kann wie es war , egal ob es sich um Traditionen oder sonst etwas handelt !!!!!
Gerhard Wilhelmer/ A Hauptschullehrer/ Technische HauptschuleDas Riesenrundgemälde ist für die geschichtliche Bildung unserer Schüler gerade deshalb von unschätzbarem Wert, da es sich in Gehdistanz zu den meisten Schulen befindet. Die eindrucksvolle Architektur des Gebäudes als Rahmen für das Panorama ist unersetzlich!
Jan Schierbeek, NL Vorstandssekretar Panorama Mesdagein unvergeblicher Irrtum!
dr ir JL Baljon, the Hague, NL share holder Panorama Mesdag,
catharine schierbeek/ NL SKONWhat a terrible waste if it would be broken down!!!
Übersetzung: Welche Vergeudung wäre ein Abriss !
Andreas Kolb ARestauration - Ja! Umsiedlung - Nein!
Drs M.A. de Jong, director Panorama Mesdag NLUnbelievable that in an European, civilised country there is even discussion about destroying unique heritage
Übersetzung: Unfassbar, dass es in einem europäischen zivilisierten Land überhaupt zur Frage steht, ein einmaliges Denkmal abzureissen.
Prof. Dr. Sebastian Egenhofer, CH Kunsthistoriker, Universität Basel
Dr. Helmut Hamberger, SR A
OSR Mag. Anton und SR Erika Herovitsch A Jahrelang durften wir Jugendliche in das Riesenrundgemälde am Rennweg führen und waren dabei, genau so wie unsere jungen Zuhörerinnen und Zuhörer, fasziniert von der Wirkung, die von diesem Gemälde ausging. Auch finden wir, dass die Rotunde der ideale Platz für die Präsentation dieses einmaligen Kunstwerkes ist. Wir unterstützen daher die Bemühungen, die Einheit von Gemälde und Gebäude zu erhalten und auf diesem Platz zu belassen
Georg Carlen, kantonaler Denkmalpfleger CHWir haben in Luzern unser Panoramagemälde in und mit dem originalen Gebäude erhalten und restauriert. Eine Demontage des Gemäldes haben wir wegen den zu erwartenden grossen Schäden verworfen.
Prof. Dr. Thomas Topfstedt D Universität Leipzig, Institut für Kunstgeschichte, Das Innsbrucker Rundgemälde gehört zu den wenigen Objekten dieser Art, die noch heute im originalen Kontext erhalten sind. Es muss daher unbedingt vor Ort im angestammten Gebäude bleiben andernfalls würde die komplexe Denkmaleigenschaft der Anlage, die in der Einheit von Ort, Rundbau und Rundgemälde besteht, ohne Not vernichtet werden.
Ritzenfeld Ruth Pensionistin und Saggenbewohnerin AWas bedeutet eigentlich Denkmalschutz? In Innsbruck wohl besonders wenig, wenn nicht gar nichts? TRAURIG.
Josef Fuchs Adas rundgemälde ist fixer bestandteil jeder klassenfahrt tiroler schüler nach ibk. ich kann mir sehr gut an meinen ersten besuch erinnern, so eine lebendige darstellung, fast wie kino...ich bin zwar ein modern denkender mensch und prinzipiell für veränderungen, aber dieses denkmal sollte bleiben wo es ist.
Christine Ilg M.A. D
Linus Klumpner A Student Institut für Kunstgeschichte, Universität Salzburg
Renate Prochno, Prof. Dr., A Universität Salzburg, Abteilung Kunstgeschichte
Henri Gautron FBonne chance / Viel Erfolg
Dr. Anette Michels, Akademische Oberrätin, Universität Tübingen, Deutschland D
Univ.-Prof. Dr. Heinz Barta A
Radner Angelika, Bakk. Kunstgeschichte Salzburg A
Frank Kessler, Universität Utrecht NLDas Panorama ist ein wichtiges Bildmedium des 19. Jh und darf nicht von seinem Ort getrennt werden!
Erich Erker A
Jean SEVILLIA FCitoyen français, je n'ai pas à m'immiscer dans une décision qui relève des autorités régionales et locales du Tyrol. Mais comme historien, ayant rendu hommage à Andreas Hofer et aux insurgés de 1809 dans le seul livre publié sur le sujet dans mon pays, livre qui m'a valu, en 1991, d\'être décoré du Grand Ordre de l’Aigle du Tyrol (Grosser Tiroler Adler-Orden), je ne pourrais que regretter que le panorama de la bataille du Bergisel ne soit pas conservé dans son cadre d'origine, qui lui assure sa valeur historique.
( Übersetzung: Als französischem Staatsbürger steht es mir nicht zu, mich in eine Entscheidung einzumischen, die in die Kompetenz der Tiroler Regional- und Kommunalbehörden fällt. Aber als Historiker, der Andreas Hofer und die Aufständischen von 1809 in dem einzigen Buch, das in meinem Land zu diesem Thema geschrieben wurde, gewürdigt und für dieses Buch 1991 den Grossen Tiroler Adler-Orden erhalten hat, könnte ich es nur beklagen, wenn das Riesenrundgemälde der Schlacht am Bergisel nicht in seinem ursprünglichen Rahmen, der ihm seine historische Bedeutung sichert, erhalten bliebe.)
Bernhard Zimmermann A
Prof. Dr. Rolf Sachsse D Lehrstuhl Designgeschichte/-Theorie Hochschul der Bildenden Künste Saar Das Bergisel-Panorama ist integraler Bestandteil meiner Panorama-Vorlesungen, die ich alle paar Jahre abhalte. Wie bei allen Panoramen der letzten 150 Jahre würde die Demontage und Überbringung in ein Museum die Integrität von Bau, Bild und Ort zerstören. Das sollte eine Stadt wie Innsbruck und ein Land wie Österreich, die beide vom Tourismus leben, nicht nötig haben
Dr. Eleonora Rieser Aich schließe mich der forderung der bürgerinitiative an.
Dr. Mimi Colligan,AUSTRALIANational Centre for Australian Studies, Monash UniversityTo whom it may concern,As a board member of the International Panorama Council and an historian of the panorama in Australia and New Zealand, I strongly support the arguments for the retention and conservation of both the Innsbruck Panorama and its Art Nouveau building in their current location.Separating the painting and building would devalue the attraction of Innsbruck to both art historians and tourists.I pray that Innsbruck will recognise that the retention this historic site is vital.Yours faithfully,(Dr) Mimi Colligan,
(Übersetzung: An die zuständigen Stellen: Als Vorstandsmitglied des Internationalen Panorama Rates und als Panoramahistorikerin Australiens und Neuseelands unterstütze ich nachhaltig die Argumente für den Verbleib vor Ort und die Erhaltung sowohl des Innsbrucker Kolossalgemäldes wie auch der Jugendstilrotunde. Das Gemälde von seinem Gebäude zu trennen, hiesse Innsbrucks Anziehungskraft für Historiker wie für Touristen abzuwerten. Ich hoffe inständig, dass Innsbruck einsehen wird, dass die Erhaltung dieser historischen Stätte unabdingbar ist. Mit besten Grüssen, (Dr) Mimi Colligan )
Astrid SchönhagenD Doktorandin/FU Berlin, Internationales Graduiertenkolleg \"InterArt\", Berlin
Druzhinin AlexeyRU
Matt Henneberg USA Professor i.R.
Georg WeckwerthA freischaffender Künstler und Kurator in Wien, Hattorf am Harz und Berlin. Im schönen Innsbruck, dem Geburtsort meiner Frau Sabine Groschup, wurden in den vergangenen Jahren viel zu viel geändert, zu Ungunsten des Stadtbilds wie ich meine. Ein mindestens ebenso großes \"Verbrechen\" wie die Verlegung des Rundgemäldes und das Ausmustern der Rundgemälde-Architektur ist die völlig unverständliche Komplett-Ausmusterung der wie das Panorama mindestens ebenso berühmten Hungerburg-Schrägseilbahn. Wie das Durchgehen konnte, bleibt für mich ein Rätsel.
Sabine Groschup,A Tricky Women-Gewinnerin und Animationsfilmerin
Mag. Dr. Roswitha Mair A
Mag. Bernhard AndergassenD Kunsthitoriker
Jacqueline Schweighofer A
Michael Rainer A
Mag. Michael Weiss A Viel Erfolg für Ihre wichtige Initiative!
Ronald Huynen NL Atelier R. Huynen
Gabriele Koller D Panoramahistorikerin/Vorstandsmitglied IPC/Stiftungsrätin AltöttingAls Wissenschaftlerin und Mitglied im Vorstand des International Panorama Council (IPC) habe ich mich bereits ausführlich in der Zeitschrift ECHO, 2/2008, zum notwendigen Erhalt des Innsbrucker Panoramas geäußert. Die historische Kunstform Panorama, für die das Innsbrucker eines der wenigen weltweit erhaltenen authentischen Beispiele ist, wäre durch ein Auseinanderreißen der panorama-typischen Einheit von Bild und Gebäude unwiederbringlich verloren. Ein Verlust nicht nur für die Fachwelt, sondern auch für Innsbruck!
Clemens VoigtD wissenschaftlicher Assistent Lehrstuhl für BaugeschichteTU München
Yadegar AsisiD Gründer und Betreiber der Panometer in Leipzig und DresdenIrgendwann wird auch der letzte begreifen, dass mit geld nicht alles möglich ist. es gibt werte, die in das rationale system von wirtschaftlichkeit nicht darstellbar sind. generationen nach uns werden es uns danken, wenn diese einmaligkeit der kulturgeschichte erhalten bleibt.
Max FuchsCH Gesellschaft „Panorama Kreuzigung ChristiIm Interesse der illustren Stadt Innsbruck und aller Freunde der alten Kunst: erhaltet die Einheit dieses Rundgemäldes, des faux terrains und der zeitgemässen Gebäudehülle aus dem vorletzten Jahrhundert! Die Nachwelt wird dankbar sein.
Celia Lesh USA
Luca Nicolo VasconIT professor in arts and photography technologiesIUAV university, VenicePlease, preserve it in the original building, it is such a RARE example in the world
(Übersetzung: Bitte erhalten Sie es in seinem Originalgebäude, es ist weltweit ein so SELTENES Beispiel ).
Dr-Ing. Arnd HennemeyerDBauhistoriker, Drittmittelforscher ,Baugeschichte, Historische Bauforschung und Denkmalpflege, TU München
Hans KlopNL Digitalphotodies ist unik
Scott WitteUSA Photographer, Panoramic PhototgraphyThis is historically important and should be preserved! (Übersetzung: Es ist historisch wichtig und sollte erhalten bleiben).
Carl von EinemD Panorama FotografDas Panorama in Luzern zeigt recht eindrucksvoll, wie lohnend eine behutsame Denkmalpflege und intelligente Präsentation am angestammten Ort ist. Ich wünsche Ihrer Initiative viel Erfolg und den Politikern eine rechtzeitige Einsicht. Vergleichbares hat in Deutschland zuletzt bei der Transrapid-Diskussion recht gut geklappt, auch wenn es sich dabei nicht um ein unwiederbringliches Kulturgut handelt...
Michael StossD Panoramafotografie, überwiegend für Internetpräsentationen
Aldo HoebenNL fieldOfView, panoramic photography and innovations in the field of panoramic imaging
Wouter StormNL preserve this panorama / Erhalten Sie dieses Panorama !
Rudomzrow Alexandr, Kostuyychenko SwetlanaUKR Direktoren Panoramas \"Die Verteidigung Sewastopols 1854-1855\Das Nationale Museum der heldenhaften Verteidigung und Befreiung Sewastopols (250 Menschen) unterstützt die Einheit von Rundbild und Gebäude des Panoramas \"Die Schlacht am Bergisel\"- Das ist eine Einheit nicht nur als Kunstwerk, sondern auch als historischen Denkmal. Ohne diese kann man nicht die ganze Stadt innsbruck vorstellen.
Nowak Romuald PL Panorama of the Battle of RaclawiceIch weiss, dass ist die letzte Panorama in originalen Gebaude
Kai-Uwe RosseburgD PanoramafotografieWäre wirklich schade um eine Spezialität aus der Bildenden Kunst
Richard HörmannA
Ralph Hyde UK until recently keeper of prints and maps at Guildhall Library Author of “The Panorama, History of a mass medium”I regularly write about panoramas, was the guest curator for the Barbican Arts Centre\'s exhibition on the subject, and author of \'Panoramania!\' ¨
(Übersetzung: Ich schreibe regelmässig über Panoramen, war Gast-Kurator für die zu diesem Thema veranstaltete Ausstellung im Barbican Arts Centre und bin Autor des Buches "Panoramania"
Matthias TaugwalderCH Alpinist, Panoramfotograf und InformatikerDie Panoramen des 19. Jahrhunderts haben eine enorme kultur-historische Bedeutung in ganz Europa. Ihre Sichtweise beeinflusste nicht zuletzt auch die Anfänge der Fotografie. Angesichts der wenig noch erhaltenen Original-Panoramen muss das Panorama in Innsbruck unbedingt erhalten bleiben!
Professor Sanford Wurmfeld USA Phillis and Joseph Carroll Professsor of Fine Art Hunter College, The combination of the panorama painting with the building installation is an historic monument which continues to inspire contemporary artists as well as express the spirit of the era in which it was built.It should be preserved in this original form.
(Übersetzung: Das Zusammenspiel von Kolossalgemälde und baulicher Anlage bildet ein historisches Denkmal, das immer wieder zeitgenössische Maler inspiriert und zugleich den Zeitgeist der Epoche, in der es gebaut wurde, widerspiegelt. Das Panorama sollte in seiner urspünglichen Form erhalten bleiben).
Peter WinklerA Software design und EntwicklungWozu überhaupt Denkmalschutz, wenn er bei einer starken Lobby finanziellen Interessen geopfert wird ?Ich bitte um Antwort der Verantwortlichen.(Meine Adresse darf weitergeleitet werden)
Sara VelasUSA Velaslavasay PanoramaPlease save this most wonderful example of Panorama History for all the world to enjoy.
(Übersetzung: Bitte erhalten Sie dieses wunderbare Beispiel der Geschichte des Panoramas, damit jederman daran seine Freude habe)
Peter BraatzD Fotograf
André BaylonUSA Maler des Panoramas Big Sur, plant ein Panorama « Gran canyon » , das das größte Panorama der Welt wird ( 16,76 m x 137,16 m)
Prof. Dr. Ing. Klaus Nohlen F
Dr. Ing. Alexander von Kienlien A Lehrstuhl für Baugeschichte,Technische Universität MünchenEin unbedingt schützenswertes Ensemble!
Prof. Dr. Helmut PechlanerAehem. Direktor Tiergarten Schönbrunn, 1979 – 1991 Direktor des Innsbrucker Alpenzoos: auch Kommerz hat seine Grenzen
Ellinor ForsterA Forschungsassistentin Institut für Geschichte , Univ. Innsbruck
Prof. Dr. Jos TomolowD Hochschule Zittau/Görlitz , Fachbereich Architektur: Grundlagen der Gestaltung und Denkmalpflege Als dezentrales Kulturdenkmal Identitätsstiftend für die Region. Durch originale Präsentation historisch wertvoll.
Patrick DeicherCH Sekretär des International Panorama Council,Herzlichen Dank für Ihren Einsatz zu Gunsten des Riesenrundgemäldes Innsbruck.Demnächst wird das Experten-Gutachten des Gemälderestaurators zum Zustand des Bildes erwartet. der International Panorama Council schlägt vor, dieses Gutachten in einer internationalen Expertenrunde bezüglich denkmalpflegerischen sowie konservatorisch-restauratorischen Fragen zu diskutieren und so einen breit abgestützten Fachentscheid herbei zu führen. Der IPC vermittelt gerne Kontakte zu entsprechenden Fachleuten.
Dr. Martin BitschnauA Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
Marcel Just,CH freischaffend im Filmgewerbe Kurator zahlreicher AusstellungenEs ist eine Sünde, nur schon daran zu denken, dieses Ensemble auseinander zu reißen!
Dr. Heiko K.L. SchulzeD Oberkonservator Kiel
Prof. Dr. Paul ZalewskiInstitut für Denkmalpflege ,Leibniz Universität Hannover , Universität WeimarUnglaublich !
Dr. Aenne OhnesorgDIch unterstützte die Aktionen des Lehrstuhls für Baugeschichte der TU Innsbruck in vollem Umfang!
Dr. Ing. Nicoline BauersD
Prof. Dr. Günther StanzlD Landesamt für Denkmalpflege Mainz Stv. Schriftführer der Koldewey Gesellschaft Ich ging in Innsbruck zur Schule, das Rundgemälde zählt zu meinen starken Erinnerungen an die \"heroische Zeit\" Tirols. Der Bau ist ebenso eindrucksvoll, wie seine Verbindung mit dem Panorama.
Dr. Michael BrauneD Restaurierungswerkstatt des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD)Wer würde nicht gerne den Eiffelturm versetzen, um mit innerstädtischem Bauland seinen Profit zu machen?
Prof. Dr. Ing habil Wolf KoenigsD Lehrstuhl für Baugeschichte und Bauforschung Technische Universität München Manche Stadt wäre stolz darauf, ein so einmaliges ensemble aus Bauwerk und Kunstwerk im Original zu bsesitzen!
PD Dr. Kai KappelD Institut für Kunstgeschichte der Universität Mainz
Univ.-Prof.Dr. Ing Marina DoeringA Technische Universität Wien, Schwerpunkt Architektur
Prof. Dr. Hans Georg BankelD Hochschule für Angewandte Wissenschaften FH München Fachgebiet Architekturgeschichte, BauaufnahmeDieses Gesamtkunstwerk ist einmalig und muss erhalten werden!
HPC WeidnerD Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-AnhaltDie noch bestehende Einheit von Gebäude und Malerei machen den besonderen Denkmalwert aus!
Dr. Christof KrauskopfD Leiter Gebietsbodendenkmalpflege. Bundesdenkmalamt BrandenburgBitte bedenken Sie, dass Denkmalschutz nicht beliebig ist. Denkmale gehören an den Platz, an dem sie errichtet wurden - und ein Gemälde, dass in einem extra für es errichteten Gebäude entstand, muss auch in diesem (optimalen) Gebäude bleiben.
Jutta KriewitzD Bauforschung und Planung an historischen Gebäuden , München
Lothar HertwigF
Dr. Dieter Klein D Kukan /Wien/MünchenVerfasser der Studie:"Erfassung der Baudenkmäler in den früheren deutschen Siedlungsgebieten in Böhmen, Mähren und Schlesien - Teil Reichenau bei Gablonz an der Neiße" Es ist eine Schande, wie sich in Österreich überall die Spekulanten auf Kosten der Allgemeinheit bereichern dürfen. Wenn sich etwas \"nicht rechnet\", dann wird eine solche Situation auch für die Investoren uninteressant. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers, entsprechenden Schutz für Kulturgüter nachhaltig zu gewährleisten.
Markus Hammer A Es ist tragisch mitansehen zu müssen, wie der einzigartige Charakter einer Stadt Stück für Stück verloren geht. Die Verlegung des Rundgemäldes wäre ein weiterer Mosaikstein in diesem Vergehen.
Christine Gafner CH Wir sind stolz auf unser Rundgemälde in Luzern, und die Innsbrucker sollen dies auch weiterhin sein können
Dr. Verena Taylor F/A
Claudio BüchlerA Chordirektor und Kapellmeister
Horst PhilippA freischaffender Künstler
Gerlinde Klipstein Fink E bravo ! Gracias !
Dr. Sonja StieglbauerA BMin (1994 – 1996 )NR (1996 – 1999) möchte, daß das Rundgemälde in seiner einzigartigen Ursprünglichkeit erhalten bleibt
Erik Hoffmann D
Prof. Dr. Gabriele SchmidD Fachhoschule Ottersberg, Ästhetische BildungIch habe über die Einheit von Leinwand und Gebäude des historischen Panoramas in meinerDissertation gearbeitet und bin deshalb in besonderem Maße bestürzt über die geplante Zerstörung eines der wenigen erhaltenen Panoramen weltweit. Ich kann dagegen nur schärfstens protestieren. Zu meinen Ausführungen vgl. http://www.eugwiss.udk-berlin.de/schmid/diss/Inhalt.html
Dr. Brigitte Kuhn-Foerz A
Karin Kiendler A es reicht, dass mit der hungerburgbahn eine wunderschöne alte bahn zerstört wurde und diesteuergelder von uns allen verantwortungslos verschwendet wurden,wobei die bahn primär offenbar nicht für die bevölkerung gedacht ist (fahrzeiten)
Katja Kwastek A
Erik Hoffmann A
Walter Mayr A Vielleicht kann das Gemälde gemeinsam mit dem Gebäude auf den Bergisel verlegt werden. Derartige Umsiedlungen gibt es immer wieder und es würde - wenn schon nicht die Lage am Inn - aber die Einheit Panorama und Originalgebäude erhalten bleiben.
Dr. WalterBettauerD Gebietsreferent,Landesamt für Denkmalplege und Archäologie Sachsen-Anhalt
Elisabeth Aloys A
Stefan Kruenes A Wir Tiroler müssen an unserer Geschichte festhalten.
Helga Gärtner A
Sabine Bonora A unser Rieserngemälde bitte erhalten
Ulrike Sobek-Scheibn CH
Matthew Golden USA
Marlene Holzmeister A nicht wegzudenken von innsbruck dieser wunderschöne rundbau
Jörg Covi A
Holzmeister Hannes A
Daniela Sperco A Rundgemaelde ist Kulturgut der Innuferpromenade
Andreas Praefcke D
Nicolas GautronFCourage !!
Pirchmoser DieterA Das Riesenrundgemälde muss in der jetzigen Form unbedingt erhalten bleiben !!!
Valentine Dane A
Lukas Hussl A
Sophia Hussl A
RA Mag. László Szabó A
Elisabeth Leiser
Lisa AllkemperDRotunde und Gemälde gehören zusammen und keiner der je in Innsbruck war kann sich vorstellen, das es tourismusstrategisch günstiger liegen könnte
Helga GruberAIch wünsche mir, dass das Riesengemälde an seinem angestammten Ort bleibt, da eine Übersiedlung meiner Ansicht nach schwere Schäden mit sich bringen würde.